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World of Tanks Bonuscodes

Wir spielen sehr gern und seit es Computer gibt spielen noch viel mehr. Ob Spielkonsolen wie die Nintendo Wii oder die PS3 oder der klassische PC bzw das Notebook – es wird gedaddelt was das Zeug hält. Seit der Verbreitung des Breitbandinternets (DSL) sind Onlinespiele mehr als nur beliebt und gehören zu den am häufigsten gespielten Games überhaupt. Eines davon ist die Arcade-Panzersimulation World of Tanks (WoT). Hier wurde der klassische Shooter entschleunigt und man schießt auf riesige Blechhaufen anstatt Menschen. Spaß macht es trotzdem und da es nur im Team erfolgreich ist wird sogar eine soziale Komponente abgefordert (mit mindergroßen Erfolg).

Wie es so ist mit den Spielen, auch die Entwickler wollen Geld verdienen. Also gibt es im grundsätzlich kostenlosen Onlinespiel zahlreiche Wege Geld auszugeben. Seien es Premiumaccounts die das voranschreiten im Spiel beschleunigen oder direkte Premiumpanzer die man nur im Tausch gegen reales Geld erhalten kann. Diese Gegenstände sind natürlich recht begehrt – auch oder gerade von den Spielern die kein Geld ausgeben (wollen/können). So ist es auch nicht verwunderlich dass Szenezeitschriften wie die Computer Bild Spiele und andere Anbieter der Branche wie Alienware World of Tanks Bonuscodes zur Promotion ausgegeben haben. Leider gab es hier und da Probleme mit den WoT Bonuscodes so dass manche Spieler großen Unmut auf den Codeanbieter und den Spielehersteller hatten, ein Effekt den man sich bei den Machern sicher anders gewünscht hätte.

Nach wie vor sind die User der Community aber an Bonuscodes für World of Tanks interessiert – auch wenn es derzeit wohl keine zu geben scheint.

Ganz ungeduldige können sich aber bei Amazon ihren eigenen Bonuscode kaufen, die World of Tanks Box gibt es bereits für knapp 10,- €: Klick Klick

 

Im Herbst steigt mein Arzneimittelbedarf

Ich würde mich persönlich nicht als Weichei bezeichnen, eher als “typischer Kerl” der erst zum Arzt geht wenn aussitzen alles nur noch verschlimmert hat. Trotzdem erwischt es mich mit schöner Regelmäßigkeit jeden Herbst mit einer Erkältung oder gar Grippe. Husten, Schnupfen, (Kopf-)Schmerzen sind dann das tägliche Standardprogramm. Das nervt, aber bevor ich deshalb zum Arzt renne schleppe ich mich wenigstens eine Woche weiterhin ins Büro, werde dann zu meist aus Angst vor Ansteckung wieder verjagt und verbringe meine Zeit auf der Couch. Ist auch mal ganz schön, so verstauben die DVDs im Regal nicht weiter. Um gegen meine Vernunft, die mir ständig rät zum Arzt zu gehen, zu gewinnen versorge ich mich dann ganz gern mit allerhand Chemie aus der Apotheke. Problem dabei: Ich wohne in einem Dorf, mitten im Wald und da ist es tatsächlich ein Aufwand zur nächsten Apotheke zu gelangen. Hinzu kommt dass die Arzneimittel, zumindest in meinem subjektiven Empfinden, enorm teuer geworden sind. In der Regel bin ich rund 50,- € ärmer wenn ich da wieder raus komme.

Wer, wie ich, quasi im Internet wohnt wird früher oder später über Onlineshops die Arzneimittel vertreiben stolpern (In Fachkreisen auch Onlineapotheke genannt). Obwohl ich bisher wirklich fast alles im Internet gekauft habe war ich bei Arzneimitteln bis vor kurzem so skeptisch dass ich es nicht einmal probiert habe. Keine Ahnung warum, aber der Gang in die reale Welt war mir stets lieber. Aufgrund der steigenden Kosten und meiner ebenso wachsenden Faulheit habe ich es jetzt aber doch einmal probiert. Ich muss sagen dass ich von der Abwicklung und Liefergeschwindigkeit (selbst in mein Dorf :D ) beeindruckt bin, davon kann sich manch anderer Händler etwas abschauen. Zur Qualität der Medikamente kann ich zwar nichts sagen, bin ja kein Chemiker, aber zumindest gibt es bisher keine unerwünschten oder unbekannten Nebenwirkungen. Und natürlich muss man den Preis erwähnen, mit teilweise deutlich über 10% Rabatt sind die Angebote schon enorm günstig. Wer also auf die Beratung verzichten kann und ein paar Euro sparen mag sollte sich mit Onlineapotheken beschäftigen. Auch wenn ich dort wirklich nur Medikamente kaufen würde von denen ich 100%ig weiß dass ich diese nehmen kann/soll.

Sebastian Edathy (SPD) und das Internet

Das Internet ist schon ein merkwürdiges Ding. Waren vorher alle Medien relativ einfach durch Gesetze regulierbar und wurden fast ausschließlich von “Profis” gemacht hat sich durch den Siegeszug des World Wide Web vieles geändert. Leider viel zu schnell für die Lenker unseres schönen Deutschlands. Die Politik ist leider in mehr als einem Jahrzehnt nicht in der Lage gewesen verständliche und sinnige Regeln & Gesetze für alle die in diesem wunderbaren Internet Inhalte veröffentlichen zu entwickeln. Dank dieses Umstands können sich immer mehr Anwälte immer teurere Autos und Villen leisten, auf Kosten oft unbedarfter Menschen die einfach nur an diesem Internet teilhaben woll(t)en.

Umso schöner zu sehen dass selbst Bundestagsabgeordnete wie Sebastian Edathy von der SPD offenbar nicht im Bilde sind. Dieser Sebastian Edathy (ich kannte ihn bisher auch nicht) hat verschiedene Bilder auf Facebook veröffentlicht und mit mehr oder minder sinnvollen Kommentaren versehen. Auf den Hinweis eines Users dass er damit Urheberrechte verletze antwortete er recht harsch:

“Sie können mich mal” und “können Sie mich, wie gehabt, mal am Arsch lecken”

Denn Herr Edathy ist der Meinung dass man dann ja jeden 3. Post auf Facebook entfernen müsse. Und damit hat er, leider, absolut Recht! Und das trifft nicht nur auf Facebook zu, letztlich gilt es für alles was in Deutschland digital publiziert wurde. Nun, jetzt könnte man also hoffen dass ein Bundestagsabgeordneter begriffen hat dass man da “mal was machen” müsste. Allerdings befürchte ich dass die “klassischen” Medien sich nun auf seine Ausdrucksweise stürzen werden. Herr Edathy wird sich dann vermutlich für seine Entgleisung entschuldigen, etwas weniger präsent auf Facebook & Co auftreten und danach ist die Geschichte wieder vergessen. Reaktionen wie in diesem Blog, der gleich einen offenen (und lesenswerten) Brief an Herrn E. schrieb werden leider die Ausnahme bleiben.

Gern lasse ich mich hier eines Besseren belehren, allein der Glaube daran fehlt.

Überraschung! Google+ bietet Spiele an

Was war das nicht schön als Google+ gestartet ist und sich dort fast ausschließlich die Heavyuser der Social Media Welt herumgetrieben haben. In jedem Stream gab es so richtig viel Nerdkram und Businesscontent. Alle waren verschont von Spieleeinladungen und all den damit verbundenen dämlichen Statusmeldungen. Ebenso all die Horoskope und Glücksnüsse und Fragen deren Antwort eh keinen interessieren. Wunderbar diese pseudo-intellektuelle Welt :D

Blöderweise hat Google aber einiges mehr vor, schließlich hat man an die ungefähr 25 Millionen User jeweils 150 Einladungscodes vergeben und will damit den Weg in die breite Öffentlichkeit gehen. So weit, so gut. Doch was denkt wohl die 17 jährige Claudia wenn sie zum ersten Mal Google+ von innen sieht und dort mit Studien zu Social Commerce und allerlei Nerdkram konfrontiert wird? Richtig:

Wo ist meine Farm?

Und genau diesen innerlichsten Wunsch der breiten Usermasse geht Google+ jetzt an. 10 Millionen Nerds machen eben noch kein Facebook. Das nervt jetzt natürlich all jene die sich von Google+ eine Alternative zu Facebook erhofft haben und endlich ohne all den nervigen Kram auskommen wollten. Caschy titelt dazu: Och nöööööööö! wird aber am Ende auch nichts daran ändern. Die Leute wollen eben ihre Spiele so wie die Firmen ihre Businessseiten wollen, wer wichtiger ist sieht man ja jetzt schon.

Am Ende läuft es eben doch einfach auf ein anderes Facebook hinaus. Vermutlich sogar ein besseres, allein dank der vielen tollen Googledienste die es eh schon gibt. Mit der Öffnung für Spiele hat dann wohl auch die nächste Phase im Kampf begonnen, denn jetzt wird sich zeigen ob Google+ tatsächlich eine Chance hat oder eher nur ein Nischennetzwerk bleiben wird.

Danza Kuduro bewegt die Massen

Ich geb es zu, der mehr als eindringliche Track Danza Kuduro hat mich auch schon länger in seinen Bann gezogen. Ich bin also seit langem mal wieder ein richtiges Charts-Opfer geworden, was mir aber eigentlich auch egal ist. Mir gefällt Musik, oder eben nicht. Genre, Interpret und Chartplatzierung ist mir dabei eigentlich völlig egal. Als ich mir Danza Kuduro Heute auf YouTube angesehen habe ist mir aber eines aufgefallen: Der Track ist offenbar so Geil dass es keine Fakes und anderen Blödsinn dazu gibt sondern zahlreiche Tänzer(innen) und Tanzschulen Videos ins Web stellen in denen sie eine eigene Performance dazu liefern. Meist sogar sehr gute. Ich glaube das ist neben den vielen Millionen Views und eben der Platzierung in den Charts ein absoluter Beweis für einen guten Track. Aber schaut selbst, ich habe hier mal eine kurze Auswahl zusammengetragen:

Ich will das Jetzt und nicht vorhin oder nachher

Ach was leben wir doch in einer wunderbaren Welt. Dank Internet ist Langeweile eigentlich ausgestorben. Ich kann mich dort bilden, spielen oder einfach nur mit “Freunden” abhängen. Manch einer soll sogar sein Geld in diesem Internet verdienen. Es scheint fast wie eine Parallelwelt zum realen Leben, doch so parallel ist das gar nicht. Denn das Web nimmt mir und vielen anderen eine Menge Zeit einfach so weg. Früher, als es noch keine DSL-Flatrates gab, traf man sich mit Freunden, ging ins Kino, trieb Sport oder sah einfach ein wenig fern. All das mache ich Heute auch noch, aber seltener und es muss sich in meinen Zeitplan einpassen lassen. Man ist es mittlerweile gewöhnt dass jegliches Freizeitvergnügen immer dann zur Verfügung steht wenn man es gerade möchte, Leben “on demand” quasi. Diese Vorstellung kollidiert zwar oft mit der Realität, insbesondere sobald andere Menschen involviert sind, aber immerhin geben sich alle möglichen Anbieter die größte Mühe uns diese Welt zu ermöglichen.

So bietet Spiegel-TV schon seit vielen Jahren die Dokumentationen und Reportagen als Video on Demand an. Ich muss also nicht auf die Fernsehzeitung achten und kann trotzdem alle Sendungen sehen wann und wo ich will. Doch Spiegel-TV ist damit natürlich nicht allein und mittlerweile kann man aus sehr vielen Anbietern auswählen die quasi das gesamte TV-Programm anbieten. Auf den ersten Blick kommt man sich dabei wie im Tarifdschungel der Mobilfunkanbieter vor und so führte auch mein erster Weg zu einem Video on Demand Vergleich, schönes Internet – du vergleichst einfach alles und jeden :) Aber es ist wirklich angebracht sich die verschiedenen Leistungen und damit verbundenen Kosten anzusehen, denn nicht jeder braucht das Ultra-Luxus-Paket.

Insgesamt bin ich mir zwar noch nicht ganz sicher ob ich diese Entwicklung gut heißen soll, aber zunächst finde ich es doch recht angenehm mir meinen Tag weitestgehend selbst gestalten zu können. Und da gehört eben auch manchmal ein bisschen Fernsehen dazu.

Auch wenn man es damit nicht übertreiben muss, will ja keiner wie dieser arme Hund enden ;)

Der ganz normale Google-Wahnsinn

Soso, Google startet ins Social Web. Mal wieder. Und mal wieder schlägt das Web große Wellen, jeder, aber auch wirklich (fast) jeder berichtet über den Facebook-Killer Google+.

Ich lass es bleiben, ehrlich. Mal ganz davon abgesehen dass Google mittlerweile soviel an Boden verloren hat dass es als Facebook-Killer bezeichnet wird (früher kamen ständig Google-Killer) ist es mir gerade einfach zu doof. Ich mag Facebook, viele meiner Kontakte sind dort und ich habe mich in den letzten beiden Jahren gerade dort eingelebt. Warum soll ich jetzt zu Google+ wechseln? Ach, man kann das auch parallel haben? Dann erst recht nicht! Mein StudiVz-Account stirbt gerade die tausend Tode der Nichtbeachtung und ehrlich gesagt muss ich hin und wieder arbeiten, essen, schlafen und Sex haben. Kein Bedarf für noch so ein Social Network.

Sollte sich Googles Versuch widererwartend doch gegen Facebook durchsetzen muss ich dann wohl auch wechseln, aber bis dahin übe ich mich mal in Nichtbeachtung…

Und wer jetzt hier gelandet ist und total enttäuscht schaut weil es keine Infos oder Invites gibt, hier ist nen YouTube-Video das vermeintlich etwas darüber berichtet:

Blog gegen Facebook tauschen?

Auf Basicthinking wird gerade diskutiert ob man sein Blog nicht quasi auf Facebook auslagern könnte. Traffic ist schon da, Freunde auch, und sowieso ist das alles viel einfacher. Zudem kommt ja noch der geplante Börsengang von Facebook bei dem eine Bewertung von 100 Milliarden Dollar (wie cool findet das eigentlich Zuckerberg?) angestrebt wird. Nie wieder blöde WordPress-Updates, keine Sorgen um Linkverkäufe (Bloggergate :D :D :D ) und auch keine Serverproblematiken oder gar Domainstreitigkeiten.

Wow. So viele Vorteile, damit dürfte dann der Untergang der Blogger besiegelt sein. Oder? Wahrscheinlich eher nicht, denn dem etablierten Blogger sind die Entwicklungen des Web und seiner Emporkömmlinge nicht unbekannt. Hypes, Plattformen, Anbieter und “Must-Haves” kamen und gingen wieder unter. Warum sollte ich also mein 2.bestes Gut, nämlich meine Gedanken, Meinungen, Worte, Linksammlungen und so weiter an einen dahergelaufenen Dienst wie, in diesem Fall, Facebook abgeben? Meine persönlichen und biometrischen Daten dürften dafür vollkommen ausreichen. Denn was ist wenn Facebook auf einmal nicht mehr 100 Milliarden-Dollar-Cool ist? Bäm, alles weg. Keine Sicherung, kein gar nix. Ok, das klingt jetzt heftig – aber wer garantiert mir dass es nicht so kommt?

Dabei muss es gar nicht der ganz große Knall werden, was wenn Facebook irgendwann aus dem Trend gerät? Oder seine Möglichkeiten massiv ändert (gefragt werden die User eh nicht)? Dann muss ich entweder damit leben und grummeln oder meinen ganzen Mist zum nächsten Gaul umziehen. Darauf habe ich definitiv keine Lust und bleibe, ganz altmodisch, bei meinem WordPress. Meine Datenbank, meine Domain, alles meins. Und wer eben nur noch auf Facebook lesen und kommentieren will, tja, der hat halt Pech gehabt…

Vatertag – Männertag – Sauftag

Es ist wieder so weit, es ist Vatertag oder wie es mittlerweile heißt: Männertag. In ganz Deutschland ziehen Heute wieder Millionen Männer betrunken durch die Gegend und bereuen bereits am Freitag was sie da getan haben. Der Eine mehr, der Andere weniger. Doch was hat es eigentlich mit diesem Tag auf sich? Das folgende Video erklärt es wohl ganz gut:

9Live sendet nicht mehr

Es ist schon unglaublich tragisch, mit 9Live stirbt ein Sender der das Deutsche Fernsehen außerordentlich geprägt hat. Ich weiß gar nicht was ich jetzt anstatt der gemütlichen 9Live-Abende mit meiner Süßen machen soll.

Ok, jetzt mal im Ernst: 9Live ist Geschichte – aber wen, mal abgesehen von den Moderatoren, juckt das? Dieses Format war so ziemlich das ärmlichste was ich im Fernsehen kannte, wobei Frauentausch da auch recht nah ran kommt. Nun ist also Schluss damit, super Sache! Auch wenn dann solche Parodien wie diese hier:

 

ohne Grundlage daher kommen werden. Mich wundert es sowieso dass unsere grünen Wutbürger nicht schon lange die sinnfreie Energieverschwendung solcher Angebote anprangern, dann könnte ich fast darüber nachdenken die auch mal zu wählen. Wobei, lassen wir das lieber.

Eine sehr schöne Parodie habe ich noch aufm Spreeblog gefunden, für den Gewinner des Rätsels lege ich noch eine Gurke oben drauf!